Rückblick erstes You can Do Treffen

„Wie lange waren wir im Baum?“, „Was, die Stube hat ein neues Fenster?“ „Die Dächer sind jetzt leergefegt.“ „Ist der Pizzaofen schon bereit?“ „Die Sträucher geben gebündelt eine gute Naturhecke.“ „Diese Schaukel ist für große Gruppen.“ „Was passiert eigentlich, wenn die großen Bäume umfallen?“ „Dann ist die Hütte platt.“ „Das ist so schön hier.“ „Hörst du das Schweinchen quieken?“ „Besser ist das Laub aus dem Teich zu fischen bevor die Frösche anfangen zu quaken.“

Zwei wunderschöne Tage liegen hinter uns. Viel Totholz ist aus der Eiche entfernt. 4 Stunden waren sie im Baum. Unter fachkundlicher Anleitung und in professioneller Kletterausrüstung schwebten sie 30 Meter über dem Erdboden in der 300 Jahre alten Eiche. Leider war der Ast, den wir auf der Ideenwerkstatt als Schaukelast auserkoren hatten tot. Mit letzter Kraft wurden die Aufhängungen für eine Schaukel angebracht.

Werterhaltende Arbeiten wie das Entlauben der Dächer, freimachen der Regenrinnen, Einsetzten einen neuen Fensterscheibe beschäftigten die am Boden Zurückgebliebenen.

Laucheintopf und Pizza aus dem Lehmofen sorgten für das leibliche Wohl. Über die unterschiedlichen Formen des Empfindens von Glück wurde dann am Lagerfeuer, im Rabennest, in ausgeglichener Stimmung diskutiert.
Am nächsten Tag ging es dann bei herrlichstem Sonnenschein weiter in die Hecke. Beim nächsten Mal bleiben wir noch länger

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