Roter See 2012 ein Rückblick

Schön war´s – ich war dieses Jahr zum ersten Mal dabei

Insgesamt waren über 30 jüngere und ältere Menschen während der zwei Wochen Roter-See-Camp da, manche von Anfang bis Ende, andere kamen nur für ein paar Tage vorbei, um dem stressigen Alltag zu entfliehen. Vom Wetter her hatten wir alles – von 17 Grad und Regen bis 31 Grad bei strahlendem Sonnenschein. Und das haben wir voll ausgenutzt. Tagsüber wurde gewandert, geschwommen, zusammen gekocht und zusammen gegessen. Jeden Abend gab es Lagerfeuer und schöne gemeinsame Gespräche. Und nachts schliefen wir in Zelten oder Hängematten.

Das Kinderprogramm durfte natürlich auch nicht fehlen – frei nach dem Motto des Entwicklungspsychologen Jean Piaget gestaltete sich auch der Alltag der Kinder: „Jedes Mal, wenn wir einem Kind etwas frühzeitig beibringen, das er später für sich selbst hätte entdecken können, wird diesem Kind die Chance genommen, es selbst zu erfinden und es infolgedessen vollkommen zu verstehen“. Die Kinder gaben die Ideen vor, die sie dann selbst oder mit unserer Hilfe umgesetzt haben.
Es gab eine Schatzsuche, Bootsfahrten, Kinderschminken, Nacht- und Gruselwanderungen, Versteckspiel im Dunkeln in ständiger Begleitung von wunderschönen Glühwürmchen und natürlich ganz viel Spaß im Wasser.

Auch der große Altersunterschied der Kinder war kein Problem. Es war schön zu beobachten, wie 10-Jährige den kleineren Kindern Brote schmierten und darauf achteten, dass sie sich nicht zu weit entfernten.

Wie schon gesagt: schön war´s, trotz der Mäuseplage.
Das einzig Schlechte an den zwei Wochen war, am Ende am überfüllten Hamburger Hauptbahnhof anzukommen und zu wissen, dass das nächste Roter-See-Camp erst nächstes Jahr wieder stattfindet, worauf ich mich auch schon sehr freue.
see

zecke

wald

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